Mandy beendet das Spiel mit Martin – „Es reicht!“ Doch was wirklich hinter ihrer Entscheidung steckt, überrascht die Fans…
„Sturm der Liebe“: Mandy will nicht mehr mit Martin flirten – Nataschas Unschuld bewiesen
Martin gelingt es, Mandy im ‘Fürstenhof’ einen Platz für ihre Beautybehandlungen zu verschaffen. Xaver erfährt bei einem Treffen, dass Martin attraktiven Frauen wie Mandy gegenüber sein Zölibat nicht leicht fällt.

Angespornt lädt Xaver Mandy und Martin zum See ein. Doch der Ausflug verläuft anders als geplant: Mandy will nicht mehr mit Martin flirten.
Konstantin ist nicht sicher, ob er Natascha trauen kann, und behält den Geldfund vorerst für sich. Schließlich kann Marlene ihn überzeugen, Krätzig hinters Licht zu führen, so dass der zugibt, Natascha das Geld untergeschoben zu haben.

Marlene ist froh, dass Nataschas Unschuld bewiesen ist, doch sie ist nicht so einfach bereit, Konstantin sein Misstrauen zu verzeihen.
Streit um das Glücksspiel
Julius lässt sich auf das Spiel mit Werner ein, obwohl André beide ermahnt, im ‘Bräustüberl’ nicht mehr um Geld zu spielen.
Es kommt wie es kommen muss: Die beiden werden erwischt, und am nächsten Tag erfährt André, dass das ‘Bräustüberl’ wegen illegalen Glücksspiels seine Lizenz verliert und geschlossen wird.
Eine CD zur Entspannung
Nils schenkt Elena zur Entspannung eine CD. Als sie von Alfons’ und Hildegards Stress erfährt, gibt sie die CD weiter.
Bei Alfons wirken die Klänge so gut, dass er während der Arbeitszeit einschläft und von Doris erwischt wird.
Darsteller
Konstantin Riedmüller (Moritz Tittel)
Marlene Schweitzer (Lucy Scherer)
Natascha Schweitzer (Melanie Wiegmann)
Mandy Meier (Lara Mandoki)
Martin Windgassen (David Paryla)
André Konopka (Joachim Lätsch)
Werner Saalfeld (Dirk Galuba)
Julius König (Michele Oliveri)
Alfons Sonnbichler (Sepp Schauer)
Hildegard Sonnbichler (Antje Hagen)
Elena Majoré (Lili Gesler)
Nils Heinemann (Florian Stadler)
Doris van Norden (Simone Ritscher)
Charlotte Saalfeld (Mona Seefried)
Xaver Steindle (Jan van Weyde)
Dieter Krätzig (Andreas Maria Schwaiger)








